Geführte Radtouren ab Obertshausen starten

Geführte Radtouren ab Obertshausen starten

23.04.2022

Endlich starten auch geführte Radtouren des ADFC ab Obertshausen. Dank dem frisch zum ADFC-Tourguide ausgebildeten und zertifizierten Rolf Herberg aus Obertshausen kann es nun losgehen.

Bericht von der Frühlingstour nach Seligenstadt und Umgebung am 27. März

Bericht von der Frühlingstour nach Seligenstadt und Umgebung am 27. März

27.03.2022

Herrliches Wetter, gute Eisdiele ohne Wartezeit - was will man mehr?

Bericht von der Tour nach Frankfurt zur RadReiseMesse am 20. März 2022

Bericht von der Tour nach Frankfurt zur RadReiseMesse am 20. März 2022

20.03.2022

Ein wunderschöner, sonniger Frühlingsanfang. Besser hätte es nicht sein können.

Bericht von der Winterwanderung 2022 am 13. Februar

Bericht von der Winterwanderung 2022 am 13. Februar

17.02.2022

2022 konnte endlich wieder eine Winterwanderung stattfinden. Und bei was für frühlingshaften Temperaturen und wunderbarem Sonnenschein. Dieses Mal ging es in die Gegend zwischen Michelstadt und Erbach.

Bericht von der Tour zu Radschnellweg live in Lagen am 30.10.2021

Bericht von der Tour zu Radschnellweg live in Lagen am 30.10.2021

31.10.2021

Wie sieht der Radschnellweg FRM1 aktuell aus und wie sehen die Fahrradstraße in Langen und Dreieich aus?
Statt Sonne und Wärme, leichter Regen und Kälte - dennoch folgten 3 Frauen und 3 Männer dem Tourenleiter zur Herbstrunde durch den Westkreis

Hessischer Radfernweg R4 erneuert von Don-Bosco-Heim bis Kreis-/Gemarkungsgrenze

Hessischer Radfernweg R4 erneuert von Don-Bosco-Heim bis Kreis-/Gemarkungsgrenze

14.06.2021

Der Hessische Radfernweg R4 wurde nun endlich erneuert vom Don-Bosco-Heim über Kalksteinwerk bis zur Kreis-/Gemarkungsgrenze nach Babenhausen.

Die nächsten zehn Veranstaltungen
ADFC Rodgau – Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Ortsverband Rodgau e.V.
– Klick auf das Datum zeigt weitere Details –

Do., 29. Sept. 202219:00 Uhr, Rodgau-Jügesheim, RathausAbendtour
 Kurze Feierabendtour*
 
Sa., 01. Okt. 202210:00 Uhr, Rodgau-Jügesheim, RathausTagestour
 Weingut Holler****
 
Sa., 01. Okt. 202214:00 Uhr, Rodgau-Jügesheim, RathausHalbtagestour
 Auf den Spuren der vormaligen Rodgau-Bahn***
 
Mo., 03. Okt. 2022Start und Ort nach AbspracheTagestour
 Federroten-Tour nach Groß-Umstadt***
 
Mo., 03. Okt. 202214:00 Uhr, Rodgau-Jügesheim, RathausHalbtagestour
 Tour nach Alzenau**
 
Sa., 08. Okt. 202214:00 Uhr, Rodgau-Jügesheim, RathausHalbtagestour
 Herbstrunde**
 
So., 09. Okt. 202214:00 Uhr, Rodgau-Jügesheim, RathausHalbtagestour
 Herbstrunde**
 
Do., 13. Okt. 202220:00 Uhr, Rodgau-Dudenhofen, Gaststätte des BürgerhausesRadlertreff
 Radlertreff Rodgau
 
Sa., 22. Okt. 202214:00 Uhr, Rodgau-Jügesheim, RathausHalbtagestour
 Herbstrunde**
 
So., 23. Okt. 202214:00 Uhr, Rodgau-Jügesheim, RathausHalbtagestour
 Herbstrunde**
 

Häufig gestellte Fragen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 200.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.

    Weiterlesen

  • Was bringt mir die Mitgliedschaft im ADFC?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.

    https://www.adfc.de/mitgliedschaft/adfc-mitgliedschaft-vorteile

    Für Sie hat die ADFC-Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.


    Bild

    https://www.adfc.de/mitgliedschaft/mitglied-werden

  • Ich würde gerne beim ADFC mitmachen. Wohin muss ich mich wenden?

    Es gibt viele Möglichkeiten sich ehrenamtlich beim ADFC Rodgau zu engagieren. Die Aufgabenfelder reichen von der Mitgestaltung der Website oder Social Media zum Umsetzen von Info-Kampagnen bei Infoständen, bei Codieraktionen, Tourenleitung bis hin zur Verkehrspolitik. Auch zeitlich ist ein einmaliges Projekt oder ein längeres Engagement möglich.
    Kontakt über info‍(‌at‌)‍adfc-rodgau.de oder über den Vorstand.

    https://www.adfc-rodgau.de/impressum

  • Wo kann ich mein Rad codieren lassen?

    Fahrradcodierung des ADFC Rodgau: Allgemeine Informationen

    https://www.adfc-rodgau.de/content.php?ID=3

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.

    Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrende auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmenden. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrer*in im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmenden zu rechnen.

    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, indem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer*innen nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmenden gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrende auf Straßen und Radwegen unterwegs. Weitere Tipps, wie Sie zu Ihrer und der Sicherheit anderer beitragen, finden Sie hier: https://www.adfc.de/artikel/den-regeln-der-stvo-folgen

    https://www.adfc.de/artikel/den-regeln-der-stvo-folgen

  • Was ist der Unterschied zwischen Schutzstreifen und Radfahrsteifen? Und was ist ein Radweg?

    Die Infrastruktur für das Fahrrad ist nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher mit dem Auto/Lkw/Bus befahren werden. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubtem Parken schützen.

    "Radweg" ist quasi der Oberbegriff für alle Wege, auf denen Radfahren möglich ist.
    Benutzungspflichtige Radwege sind durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und müssen in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen.
    Näheres in §2 (4) StVO: https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__2.html
    "Mit Fahrrädern darf nebeneinander gefahren werden, wenn dadurch der Verkehr nicht behindert wird; anderenfalls muss einzeln hintereinander gefahren werden. Eine Pflicht, Radwege in der jeweiligen Fahrtrichtung zu benutzen, besteht nur, wenn dies durch Zeichen 237, 240 oder 241 angeordnet ist. Rechte Radwege ohne die Zeichen 237, 240 oder 241 dürfen benutzt werden. Linke Radwege ohne die Zeichen 237, 240 oder 241 dürfen nur benutzt werden, wenn dies durch das allein stehende Zusatzzeichen „Radverkehr frei“ angezeigt ist. Wer mit dem Rad fährt, darf ferner rechte Seitenstreifen benutzen, wenn keine Radwege vorhanden sind und zu Fuß Gehende nicht behindert werden. Außerhalb geschlossener Ortschaften darf man mit Mofas und E-Bikes (hier sind E-Mofas gemeint) Radwege benutzen."

    https://www.adfc.de/artikel/schutzstreifen-und-radfahrstreifen

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn die Fahrenden in die Pedale treten. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec (S-Pedelec) unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist nach StVO ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

    https://www.adfc.de/artikel/elektrofahrraeder

Fahrradklima-Test 2022
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AG Nahmobilität Hessen
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